Während der Herstellung kann passieren, dass Fehler auftreten, die zu fehlerhaften Zellen auf dem Speicherchip des USB-Sticks führen können. Diese Zellenblöcke können keine Information speichern, sodass z. B. eine ursprüngliche Speicherkapazität von 1 GB auf bis zu 512 MB reduziert wird.
Manche NAND-Flash-Speicherhersteller nennen diese Speicher mit fehlerhaften Zellen 'Downgrade'-Speicher und verkaufen sie zu niedrigeren Preisen.
Diese Downgrade-Speicher können verschiede Probleme verursachen:
- Fehler beim Speichern der Information (viele fehlerhafte Zellen).
- Verminderung der Lese- und Schreibgeschwindigkeit (bis zu 50 %).
- Verkürzung der Lebensdauer des USB-Sticks.
- Hohe Rückgabequote.
Um zu überprüfen, ob ein Speicher ein Downgrade ist, reicht es, den USB-Stick zu öffnen und nach dem Logo des Chipherstellers zu suchen (Samsung, Hynix, Toshiba oder Intel). In den Downgrade- und No-Name-Speichern ist es nicht vorhanden.











